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Warum
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Mehr als ein Fünftel
unserer Bevölkerung ist über 60 Jahre alt. Prognosen zum demographischen
Wandel gehen davon aus, dass es im Jahre 2040 rund 35 % sein werden. Mit
diesem Wandel wird nach Schätzungen auch der Anteil Hochbetagter (80 Jahre
und mehr) stark zunehmen.
Zukünftig wird es deshalb
mehr ältere Menschen geben, die als Autofahrer, (motorisierte) Zweiradfahrer,
Fußgänger und Nutzer des öffentlichen Personenverkehrs unterwegs sind.
In der Unfallstatistik
sind die älteren Menschen aktuell keine auffällige Verkehrsteilnehmergruppe.
Die Generation 50plus ist seltener an Unfällen mit Verletzten beteiligt als
jede andere Altersgruppe. Sind sie jedoch in Unfälle verwickelt, dann ist die
dabei erlittene Verletzungsschwere naturbedingt oft größer als bei anderen.
Bei Fußgänger- und
Zweiradunfällen sind die Älteren allerdings erheblich repräsentiert. Jeder
zweite getötete Fußgänger und jeder dritte getötete Radfahrer ist 65 und
älter.
Jede Seniorengeneration
hat ihre ureigensten Mobilitätsprobleme und -bedürfnisse. Darauf ist auch die
Verkehrssicherheitsarbeit abzustellen, um den älteren Menschen eine möglichst
lange Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Die Betonung
sozialer Aspekte im Verhältnis zwischen den Generationen ist dabei zu
berücksichtigen.
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Was
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Der Verkehrssicherheitstag
für Senioren ist eine Tagesveranstaltung für die Zielgruppe der noch aktiv am
Straßenverkehr teilnehmenden Senioren mit einem Informationsangebot und dem
Einsatz von zielgruppenspezifisch geeigneten Simulatoren.
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Wie
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Die Veranstaltung wird mit
den unterschiedlichen Elementen geplant und bei der Landesverkehrswacht SH
mindestens 6 Wochen vor der Veranstaltung beantragt. Bei Gestaltung und
Planung der Aktivitäten können Sie die Beratung der Landesverkehrswacht SH in
Anspruch nehmen.
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Wann
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Veranstaltungstag und Ort
sollen so festgelegt werden, dass eine möglichst hohe Teilnehmerzahl erreicht
werden kann.
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Wo
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Veranstaltungen können
überall stattfinden, auch im Rahmen von Großveranstaltungen, wenn
sichergestellt ist, dass die Verkehrswacht als (Mit-)Veranstalter und das
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen in Programmhinweisen,
Anzeigen und der Pressedokumentation in Erscheinung treten. Sie sollen jedoch
in der Regel nicht in Heimen, Stiften oder ähnlichen Stätten stattfinden und
müssen für Senioren öffentlich zugänglich sein.
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Kosten / Förderung
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Der Zuschuss wird für jede
Veranstaltung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel festgelegt.
Förderung kann beantragt
werden für:
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Honorare für
ehrenamtliche Helfer der Verkehrswacht
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Simulatoren wie
Bremssimulator, Seh- und Reaktionstestgeräte, Fahrsimulator zur Simulation
von Alkoholfahrten.
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Organisationskosten
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Eindrucke in
Handzettel/Plakate
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Rahmenprogramm
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Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Der Antrag auf Förderung
wird über die entsprechenden Formulare bei der Landesverkehrswacht SH unter
Vorlage der Originalbelege abgerechnet.
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