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Für Fußgänger und Radfahrer
ist das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden, nachts 3 x höher als
tagsüber. Bei Regen, Schnee und Blendung auf nasser Straße kann sich die Gefahr für
Fußgänger bis auf das 10fache erhöhen. Besonders gefährdet sind die Kinder auf
Schulwegen im Winterhalbjahr.
Die
Aktion will die Erstklässler darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist,
gesehen zu werden, und wie sie selber durch ihre Kleidung daran mitwirken können.
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Noch immer verunglücken zu viele Kinder auf dem Schulweg. Die Aktion soll daher den Erstklässlern vom ersten Schultag an die Gefahren des Schulweges bewusst machen und helfen, Fehler und Unfälle zu vermeiden.
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Jedes Jahr legen rund 31.000 Schülerinnen und Schüler aller 4. Klassen
an schleswig-holsteinischen Schulen eine theoretische und praktische
Ausbildung unter der Anleitung von Polizeiverkehrslehrern ab. In diesem
Jahr wird erstmalig ein neu gestalteter Fragebogen bei den Prüfungen
eingesetzt, der unter der kritischen Aufsicht der Fachberater der
Schulen für Verkehrserziehung und der Polizeiverkehrslehrer von der
Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein gestaltet wurde. Ermöglicht
wird das von den Provinzial Versicherungen als Hauptsponsor dieser
Aktion.
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Fahrradfahren liegt im
Trend, im Verkehr ebenso wie bei Sport und Spiel. Radfahren ist zudem
umweltfreundlich und gesund. Dies gilt für jung und alt gleichermaßen. Getrübt
wird das Vergnügen am Radfahren jedoch durch erhöhte Unfallgefährdungen.
"Wie FIT" hat zum Ziel, das hohe Unfallrisiko der jugendlichen Radler
reduzieren zu helfen, und dies mit
unkonventionellen Maßnahmen, die einerseits alle relevanten Infos vermitteln,
andererseits den Kindern und Jugendlichen aber auch Spaß machen.
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Verkehrssicherheitswettbewerbe
für die 6. und 9. Klassen werden jeweils mit einem theoretischen Teil
durchgeführt - mittels eines Fragebogens wird das Wissen der Schülerinnen und
Schüler überprüft. Ein praktischer Teil soll sich möglichst anschließen.
Im Landesentscheid
der 9. Klassen werden unter den Siegern der Kreisentscheide die Landessieger
ermittelt.
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An jedem Schultag sind in Schleswig-Holstein rd. 2.800 Schülerlotsen im Einsatz, um die Schulwege der kleineren Kinder sicherer zu machen. Jungen und Mädchen stehen mit ihren Winkerkellen am Straßenrand und helfen beim Überqueren der Straße. Sie stehen an ungesicherten Stellen ebenso wie an Zebrastreifen oder ampelgeregelten Übergängen, wo der Verkehr befürchten lässt, dass es vor Beginn oder nach Schluss des Schulunterrichts zu kritischen Situationen kommen könnte.
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In diesem Projekt können Schulen mit einem Satz Fahrräder für Frühradfahren ausgestattet werden. Voraussetzung ist, dass mindestens eine Lehrkraft die entsprechende Weiterbildung beim IQSH absolviert hat und in der Schule geeignete Übungs- und Unterbringungsbedingungen vorhanden sind. |
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Immer wieder kommt es zu folgenschweren Unfällen zwischen einem LKW und Fußgängern oder Radfahrern, die sich im „Toten Winkel“ befinden und vom Fahrer nicht gesehen werden.
Inhalt des Projektes „Toter Winkel“ ist die Aufklärung von Schülerinnen und Schülern über die von den Fahrern nicht einsehbaren Bereiche rund um den LKW, die daraus entstehenden Gefahren und die Sensibilisierung für richtiges Verhalten zur Vermeidung von Unfällen.
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Viele Schülerinnen und
Schüler sind in unserem ländlich strukturierten Land auf den Schulbus
angewiesen. Mit unseren Projekten soll die Fahrt im Schulbus sicherer werden,
indem das Verhalten im Bus, an Haltestellen sowie beim Ein- und Aussteigen
geübt wird.
Schüler der Sek.I und Eltern
sollen als Schulwegbegleiter im Schulbus gewonnen werden.
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Schüler der Sek.I werden auf
den Erwerb des Mofa-Führerscheines vorbereitet. Gleichzeitig dient der
„Mofa-Kurs" dazu, in dieser Altersgruppe noch einmal eine Ansprachemöglichkeit
für Verkehrserziehung zu nutzen.
Die Verkehrswachten
unterhalten mobile Mofaschulen zum Einsatz als Lückenschluß mangels stationärer
Einrichtungen.
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Junge Fahrer in der Altersgruppe der 18- bis 25-jährigen sind überproportional in den Unfallstatistiken vertreten und im Straßenverkehr erhöht gefährdet. Die Ursachen sind bekannt: Fehlende Fahr-Erfahrung, erhöhte Risikobereitschaft, das Bedürfnis nach Spannungsreizen, der Wunsch, sich und das Fahrzeug zu erproben, aber auch Gruppendruck und Imponiergehabe. Zudem sind junge Menschen am Wochenende gerade nachts unterwegs.
In Verbindung mit Alkohol, Drogen und Medikamenten wird dabei so manche Fahrt zur „letzten Fahrt“ auch für viele, oft minderjährige Mitfahrerinnen und Mitfahrer.
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Das Angebot von
Fahrradwochen unter dem Titel „FahrRad .. aber sicher“ richtet sich an
Radfahrerinnen und Radfahrer aller Altersgruppen. Mit Angeboten rund um das
sichere Fahrrad und verkehrssicheres Radfahren soll gleichzeitig für das
Fahrrad als Verkehrsmittel geworben werden.
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Alljährlich am letzten Sonnabend im August findet auf dem
Marktplatz in Plön die Aktion „RadSpaß – fit und sicher“ statt. Die
Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein organisiert das Großereignis im Rahmen
der Aktion „FahrRad – aber sicher“ der Deutschen Verkehrswacht und wird
unterstützt wie in den Vorjahren vom Verkehrsministerium und der Sparkasse
Kreis Plön, sowie vielen Hilfsorganisationen und Verbänden, die sich in
beispielhafter Kooperation ehrenamtlich für diese Aktion zur Verfügung stellen.
Wir freuen uns auf ein großartiges Fahrradspektakel und laden schon jetzt alle
Radfahrbegeisterten zum Mitmachen ein. Die Vorbereitungen auf die kommende
Veranstaltung versprechen wiederum ein interessantes und abwechslungsreiches
Programm für die ganze Familie
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Im Rahmen des Modellversuchs kann eine mit Auflagen
versehene Fahrberechtigung bereits mit 17 Jahren erworben werden. Nach
bestandener Fahrprüfung darf bis zum 18. Lebensjahr nur gemeinsam mit einer
Begleitperson gefahren werden. Fahranfänger und Begleiter sollten spätestens
vor der ersten Fahrt unbedingt und möglichst gemeinsam an einer
Vorbereitungsveranstaltung teilnehmen.
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Diese Veranstaltung wendet sich an die Mitarbeitenden und die engagierten Eltern in Kindertagesstätten (hier sind alle Einrichtungen gemeint auch Kindergärten und kindergartenähnliche Einrichtungen), Vorschulen, Grundschulen u.ä.
Unter Anleitung eines erfahrenen Moderatorenteams werden gemeinsame Grundlagen in der Verkehrssicherheitsarbeit erarbeitet und Ideen für die Praxis entwickelt.
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Um
die aus Finanzierungsgründen drohende Einstellung eines Lehrauftrages für
Verkehrserziehung abzuwenden, haben die Universität Flensburg und die
Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein ein Bündnis für Verkehrserziehung
geschlossen.
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Um
mit Jugendlichen über Risiken, Gefahren und Folgen bei Fehlverhalten im
Straßenverkehr sprechen zu können, haben sich Rechtsanwälte, Richter und
Staatsanwälte, die besonders im Verkehrsrecht zu Hause sind, im Rahmen einer
Aktion mit der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein bereit erklärt, in die Schulen zu kommen, um mit Schülerinnen und Schülern über wichtige
Themen zu diskutieren.
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Der Verkehr auf unseren Straßen nimmt immer mehr zu - damit steigt auch die Gefahr, im Straßenverkehr zu verunglücken. Ganz besonders gefährdet sind unsere schwächsten Verkehrsteilnehmer, die Kinder. Um aktiv etwas für die Erhöhung der Sicherheit unserer Kinder zu tun, bieten wir preisgünstig leuchtend gelbe Sicherheitswesten mit Reflexstreifen an. Mit diesen Westen sind die Kinder nicht nur bei Dunkelheit, sondern auch am Tag weithin sichtbar.
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Die Landesverkehrswacht will dem negativen
Trend, dass vermehrt ohne Helm Fahrrad gefahren wird, entgegen wirken. Die
Erwachsenen sollen dabei als Vorbilder für Kinder fungieren und mit gutem
Beispiel vorangehen.
„Fahrradhelme
sind Lebensretter und sie gehören deshalb auf große und kleine Köpfe", sagte
dazu LVW-Präsident, Lothar Lamb.
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