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	<title>Landesverkehrswacht</title>
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	<description>Schleswig-Holstein</description>
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		<title>29. Schülerlotsenwettbewerb in Schleswig-Holstein</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Pier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[  Landeswettbewerb in Flensburg „Nicht nur in Bundesliga oder Fußball-EM, sondern auch hier in Flensburg werden in einem Wettkampf aus den Besten noch einmal Sieger ermittelt – zwar ohne Tore und Weltrekorde, aber dafür mit viel Wissen und Erfahrung im Straßenverkehr. Diese Sieger stehen stellvertretend für alle, die als Jugendliche schon selbst Verantwortung übernehmen für <a href='http://www.lvw-sh.de/29-schulerlotsenwettbewerb-in-schleswig-holstein/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-Siegerehrung2.jpg" class="thickbox no_icon" title="2012 Siegerehrung"><img class="alignleft size-full wp-image-561" title="2012 Siegerehrung" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-Siegerehrung2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Arial;">Landeswettbewerb in Flensburg</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">„Nicht nur in Bundesliga oder Fußball-EM, sondern auch hier in Flensburg werden in einem Wettkampf aus den Besten noch einmal Sieger ermittelt – zwar ohne Tore und Weltrekorde, aber dafür mit viel Wissen und Erfahrung im Straßenverkehr. Diese Sieger stehen stellvertretend für alle, die als Jugendliche schon selbst Verantwortung übernehmen für ihre jüngeren Mitschüler auf deren Schulweg. Daher gibt es heute Sieger – die Gewinner sind jedoch alle Kinder, die dank der Schülerlotsen sicher über die Straßen kommen“, eröffnet Elisabeth Pier, Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">In Flensburg  treffen sich am 09. Mai 2012 auf Einladung der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein die Schülerlotsen zum 29. Schülerlotsen-Landeswettbewerb. Es kommen die jeweils zwei  Besten der Stadt- und Land­kreise von rd. 2000 Schülerlotsen im ganzen Land, deren persönliche Betreuer vor Ort die Polizeiverkehrslehrer sind.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Nach dem theoretischen Test ging es bei der Praxis um die richtige Einschätzung von Geschwindigkeiten und Anhalteweg von verschiedenen Fahrzeugen und Geschwindigkeiten. Beeindruckt von den Leistungen der Schülerlotsen zeigte sich dabei auch Meike von Nauman von der VR Bank Flensburg-Schleswig eG, die als Sponsor den Tag mitfinanzierte.</span></span></p>
<p> <a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_7740-VR2.jpg" class="thickbox no_icon" title="IMG_7740 VR"><img class="size-full wp-image-560 aligncenter" title="IMG_7740 VR" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_7740-VR2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">„Wir führen diese Wettbewerbe durch zur Sicherung eines anerkannt hohen Leistungs­niveaus“, betont dazu die Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht, Elisabeth Pier,  und weist darauf hin, dass die Tätigkeit der Schülerlotsen für das Berufsleben in einer immer schwierigeren Arbeitswelt auch wertvolle charak­terliche Eigenschaften wie Pflichtbewusstsein, Zuverlässigkeit und partnerschaftliches Handeln aus­bildet.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Die Idee der Schülerlotsen stammt ursprünglich aus den USA. In Deutschland wurde der Schülerlotsendienst 1953 bundesweit eingeführt und hat sich seitdem als zuverlässiges und erfolgreiches Element der Verkehrssicherheitsarbeit bewährt. Schülerlotsen überwachen den Verkehr an besonders gefährlichen Stellen in der Umgebung von Schulen und helfen den Schulkindern, diese zu überqueren.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Seit über 50 Jahren engagieren sich in Schleswig-Holstein Schülerlotsen, um Schulwege sicherer zu machen. Zum Schulanfang helfen sie den Erst­klässlern. „Sie leisten damit täglich bei Wind und Wetter, unspektakulär aber äußerst erfolgreich, ehrenamtlichen Dienst am Nächsten“, betont Vizepräsidentin Pier.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Auch wenn die Zahl der Unfälle  nach einem historischen Tiefstand 2010 im letzten Jahr wieder leicht stieg, haben wir die Überzeugung:  an der positiven Unfallentwicklung mit Kindern in den letzten Jahren in Schleswig-Holstein haben Schülerlotsen ihren Anteil. Mit 1.266 Unfällen mit Kinderbeteiligung in Schleswig-Holstein und den 1.310 insgesamt verunglückten Kindern (bis 15 Jahre) blieb diese Zahl allerdings immer noch zu hoch. </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">„Bemerkenswert ist, dass schon seit vielen Jahren kein einziger Unfall dort passiert, wo Schülerlotsen ihren Dienst tun. Das alleine beweist schon die Wichtigkeit des Ehrenamtes „Schülerlotse“, das rund 2800 Jugendliche in Schleswig-Holstein übernommen haben“, führt die Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht, Elisabeth Pier,  zu der Bedeutung des heutigen Schülerlotsendienstes weiter aus.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Nach der Arbeit gab es das Vergnügen: ein Ausflug nach Dänemark mit Grillen auf den Ochseninseln überbrückte die Zeit der Auswertung.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">In diesem Jahr belegten in dem Wettbewerb die ersten drei Plätze:</span></span></p>
<ol>
<li>
<p>Geeske Sprenger &#8211; Goethe Schule, Flensburg</p>
</li>
<li>
<p>Steffen Peters &#8211; Friedrich-Hebbel-Schule Wesselburen, Kreis Dithmarschen</p>
</li>
<li>
<p>Andrea Meyer &#8211; Gemeinschaftsschule Viöl, Kreis Nordfriesland</p>
</li>
</ol>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;"><strong><a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-Siegerin1.jpg" class="thickbox no_icon" title="Foto Siegerin"><img class="alignleft size-medium wp-image-558" title="Foto Siegerin" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-Siegerin1-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a> </strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;"><strong>Geeske Sprenger </strong>vertritt Schleswig-Holstein beim Bundesentscheid, bei dem sich die Besten der insgesamt aktiv tätigen ca. 50.000 Schülerlotsen al­ler Bundesländer im Herbst 2012 zur Ermittlung eines Bundessiegers oder einer Bundessiegerin treffen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Der diesjährige Schüler­lotsen­wettbewerb wird im Rahmen der Aktion „Sicher kommt an“ vom Verkehrs­ministerium des Landes Schleswig-Holstein gefördert und unterstützt von  den Polizeiverkehrslehrern und den Kreisfachberatern für Verkehrserziehung bei den Kreis­schulämtern. </span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></strong></p>
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		<title>Hauptversammlung in Norderstedt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Pier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptversammlung in Norderstedt Eine erfolgreiche Hauptversammlung der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein  fand im Plenarsaal des Norderstedter Rathauses statt.  Neben den Regularien stand die Rede der Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Dr. Tamara Zieschang, im Mittelpunkt. Sie schilderte die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Verkehrssicherheitsarbeit und bescheinigte der Landesverkehrswacht, mit ihrem Programmangebot die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. <a href='http://www.lvw-sh.de/hauptversammlung-in-norderstedt/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_520" class="wp-caption aligncenter" style="width: 705px"><a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/04/Referat-Zieschang2.jpg" class="thickbox no_icon" title="Referat Zieschang"><img class="size-large wp-image-520" title="Referat Zieschang" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/04/Referat-Zieschang2-1024x316.jpg" alt="" width="695" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang und Präsidium</p></div>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Hauptversammlung in Norderstedt</strong></span></p>
<p>Eine erfolgreiche Hauptversammlung der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein  fand im Plenarsaal des Norderstedter Rathauses statt.  Neben den Regularien stand die Rede der Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Dr. Tamara Zieschang, im Mittelpunkt. Sie schilderte die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Verkehrssicherheitsarbeit und bescheinigte der Landesverkehrswacht, mit ihrem Programmangebot die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Die besonders gefährdeten jungen Menschen seien ebenso ein Schwerpunkt der Arbeit wie in den letzten Jahren verstärkt  die Generation der Senioren.  Auch bei der dringend notwendigen Schuldenbremse im Land sei die Arbeit der LVW unverzichtbar und müsse auch zukünftig vom Land deutlich unterstützt werden. Sie schloß mit dem „Zauberwort Danke“ für alle, die sich in der Verkehrswacht engagieren.</p>
<p>Begrüßt wurden die Mitglieder von Stadtpräsidentin Katrin Oehme, die in ihrem Grußwort den Wert der ehrenamtlichen Arbeit heraus stellte. Der Ortsvorsitzende der Verkehrswacht Norderstedt, Kay Hädicke-Schories freute sich über die Veranstaltung in seiner Stadt und forderte die Teilnehmer auf, die Schönheiten der Stadt Norderstedt genauer kennen zu lernen.</p>
<p>Die geschäftsführende Vizepräsidentin Elisabeth Pier unterstrich in ihrem Geschäfts- und Finanzbericht die erfolgreiche Arbeit: in 36 Projekten mit unzähligen landesweiten Aktionen leistete die LVW im Jahr 2011 Verkehrssicherheitsarbeit in einem breiten Spektrum. Vom Kindergarten bis zum Seniorenalter finden Verkehrssicherheitstage oder Moderatorenveranstaltungen statt, die die jeweilige Zielgruppe besonders in den Blick nehmen. Besonders nachgefragt waren wiederum Sicherheitstrainings für Motorrad und PKW. Sehr gute Beteiligungen zeigten auch die verschiedenen Verkehrssicherheitsaktionen in den Schulen, wobei allerdings auch deutlich wird, wie wichtig die Unterstützung aus den Schulämtern ist.      </p>
<p>Turnusgemäß war der Beirat der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein zu wählen; 16 Organisationen entsenden Mitglieder in den Beirat um die Arbeit der Landesverkehrswacht zu begleiten und zu unterstützen.</p>
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		<title>Landesverkehrswacht startet Projekt Juniorpartner</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Schleswig Holstein holt die Jugend ins „Verkehrswacht-Boot“ &#160; Welchen Kurs steuert das „Verkehrswacht-Schiff“ in Zukunft? Viele „alte“ bewährte Kapitäne gehen allmählich von Bord oder werden von Einsparungen über Bord gespült. Das betrifft insbesondere die bisher so erfolgreiche Präventionsarbeit der Polizei. Die Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein heuert neue „Matrosen“ aus der Jugend an.  Die Basis bilden dabei <a href='http://www.lvw-sh.de/landesverkehrswacht-startet-projekt-juniorpartner/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_429" class="wp-caption aligncenter" style="width: 613px"><a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/04/Jugendgruppe.jpg" class="thickbox no_icon" title="Mitglieder vom „Juniorpartner Verkehrswacht“ mit Karl-Heiz Papenfuß (links) und Gero Storjohann MdB rechts."><img class=" wp-image-429 " title="Mitglieder vom „Juniorpartner Verkehrswacht“ mit Karl-Heiz Papenfuß (links) und Gero Storjohann MdB rechts." src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2012/04/Jugendgruppe-1024x662.jpg" alt="Mitglieder vom „Juniorpartner Verkehrswacht“ mit Karl-Heiz Papenfuß (links) und Gero Storjohann MdB rechts." width="603" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Mitglieder vom „Juniorpartner Verkehrswacht“ mit Karl-Heiz Papenfuß (links) und Gero Storjohann MdB rechts.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Schleswig Holstein holt die Jugend ins „Verkehrswacht-Boot“</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welchen Kurs steuert das „Verkehrswacht-Schiff“ in Zukunft? Viele „alte“ bewährte Kapitäne gehen allmählich von Bord oder werden von Einsparungen über Bord gespült. Das betrifft insbesondere die bisher so erfolgreiche Präventionsarbeit der Polizei.</p>
<p>Die Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein heuert neue „Matrosen“ aus der Jugend an.  Die Basis bilden dabei die bewährten Schülerlotsen. Überwiegend im Westen der Republik gibt es ähnliche Bestrebungen. Der hohe Norden hat allerdings etwas andere Ansätze. Nicht Verkehrskadetten, sondern Verkehrwacht-Juniorpartner heißen die Jugendlichen, wenn Sie Ihre 40 Stunden Grundausbildung absolviert haben.</p>
<p>Der Präsident der LVW-Schleswig-Holstein, MdB Gero Storjohann, selbst ausgewiesener Experte, hat die Schirmherrschaft übernommen und weiß das gesamte Präsidium, sowie die Kreis- und Ortsvorsitzenden hinter sich.</p>
<p>Etwa 20 Jugendliche werden zur Zeit in Arbeitsgemeinschaften in der Kreisverkehrswacht Norder-Dithmarschen ausgebildet, und einige von ihnen haben die erste Feuertaufe schon bestanden. Auf einer Ehrenamtsmesse gestalteten sie einen Verkehrssicherheitstag „ FahrRad &#8211; aber sicher“ und ernteten dafür großen Applaus.</p>
<p>Im Juni haben die engagierten jungen Menschen dann Gelegenheit, an ihren Schulen die sichere Verkehrsteilnahme zu proklamieren.</p>
<p>Von dieser Basis sollen dann die Leuchtfeuer die Botschaft in die anderen Häfen tragen und verbreiten. Allerdings ist dieses Vorhaben, auch das soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, kein Honigschlecken, sondern harte Arbeit.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kontakt:</span></p>
<p style="text-align: left;" align="center">Karl-Heinz Papenfuß</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Vizepräsident / Jugendbeauftragter</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Erst sicher Roller fahren, dann radeln</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 17:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein startete heute in Flintbek (Kreis Rendsburg-Eckernförde) mit Unterstützung der AOK NORDWESTdie landesweite Präventionsoffensive „Erst sicher Roller fahren, dann radeln“. Mit einer gezielten Verkehrserziehung sollen jährlich mindestens 5.000 Kinder mit einem Tretroller spielerisch auf das Fahrradfahren vorbereitet werden. „Damit wollen wir die Unfallzahlen von Kindern im Straßenverkehr deutlich senken“, sagt Lothar Lamb, Ehrenpräsident <a href='http://www.lvw-sh.de/erst-sicher-roller-fahren-dann-radeln/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/07/roller2a.jpg" class="thickbox no_icon" title="Sicher Roller fahren"><img class="wp-image-100 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Sicher Roller fahren" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/07/roller2a-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Die Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein startete heute in Flintbek (Kreis Rendsburg-Eckernförde) mit Unterstützung der AOK NORDWESTdie landesweite Präventionsoffensive „Erst sicher Roller fahren, dann radeln“. Mit einer gezielten Verkehrserziehung sollen jährlich mindestens 5.000 Kinder mit einem Tretroller spielerisch auf das Fahrradfahren vorbereitet werden. „Damit wollen wir die Unfallzahlen von Kindern im Straßenverkehr deutlich senken“, sagt Lothar Lamb, Ehrenpräsident der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein (LVW).<br />
Die Zahlen sind erschreckend: Mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren verunglücken jährlich auf deutschen Straßen, in Schleswig-Holstein waren es allein im vergangenen Jahr 1.219. „Auch wenn die Zahl der Kinderunfälle in den letzten Jahren stetig gesenkt werden konnte, darf dies kein Grund sein, die Unfallprävention zu vernachlässigen“, so Dr. Dieter Paffrath, Vorstand der AOK NORDWEST, die die landesweite Aktion unterstützt.</p>
<p>Besonders auffällig ist, dass bei fast der Hälfte aller 1.219 Kinderunfälle im Land die „Lütten“ mit einem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs waren. „Viele Kinder werden von ihren Eltern zu früh auf ein Fahrrad gesetzt, ohne dass die motorischen Fähigkeiten dafür bereits ausgebildet sind“, erklärte Dr. Paffrath. Denn frühestens im Alter von acht Jahren sind Kinder zunehmend in der Lage, Gefahren im Straßenverkehr vorausschauend zu erkennen.</p>
<p>Bis ein „vorbeugendes Gefahrenbewusstsein“ ganz entwickelt und eine relativ sichere Teilnahme mit dem Fahrrad am Straßenverkehr möglich ist, haben die Kinder in den meisten Fällen bereits das zehnte Lebensjahr erreicht. „Bis dahin müssen wir die Kompetenzen der Kinder spielerisch stärken und sollten damit bereits im Kindergartenalter anfangen. Ideal ist der gute alte Tretroller, mit dem die Kinder vor allem koordinierende Fähigkeiten und das Gleichgewicht schulen, was später für das Radfahren sehr wichtig ist“, so AOK-Vorstand Dr. Paffrath.</p>
<p>Für Lothar Lamb von der Landesverkehrswacht liegen die Vorteile des Rollerfahrens auf der Hand: „Es fordert alle Sinne, trainiert motorische Fähigkeiten, koordiniert Bewegung und Gleichgewicht und vermittelt ein Gefühl für Beschleunigung und Geschwindigkeit. Der Roller eignet sich ideal für Übungen wie Kurven fahren und sich Umschauen beim Fahren. Und außerdem macht es den Kindern noch großen Spaß.“</p>
<p>Das bestätigt auch Janine Eberhardt-Knappich. Sie ist eine von insgesamt elf ehrenamtlichen Moderatorinnen der Landesverkehrswacht. Sie führt die Verkehrserziehung im „Schonraum“ Kindergarten durch. „Im Dialog mit den Einrichtungen beschreiben wir die entwicklungsbedingten Verhaltensweisen von Kindergartenkindern im Straßenverkehr. Dazu vermitteln wir eine situations- und altersgerechte Verkehrserziehung“, so Janine Eberhardt-Knappich. Dabei lernen die Kinder in einem Rollerparcours ihre eigenen Fähigkeiten kennen und erhalten als Lob, Anerkennung und Motivation eine Teilnahmeurkunde und bei Erfolg auch den Rollerführerschein“, so Eberhardt-Knappich.</p>
<p>Heilpädagogin Silke Breitenstein als Leiterin der Kindertagesstätte Flintbek ist überzeugt von dem Projekt. „Wir haben uns mit 80 Kindern daran erfolgreich beteiligt. Die Rückmeldungen der Kinder und auch der Eltern waren durchweg positiv. So macht Verkehrserziehung für alle Beteiligten großen Spaß.“</p>
<p>In jeder AOK-Servicestelle in Schleswig-Holstein den kostenlosen Flyer „Vom Rollern zum Radeln“. Er steht ebenfalls als download zur Verfügung.<br />
Hintergrund:<br />
Das Projekt „Erst sicher Roller fahren, dann radeln“ ist Teil des bundesweiten Programms der Deutschen Verkehrswacht e. V. „Kinder im Straßenverkehr“, kurz KiS genannt. Dabei beraten ehrenamtliche Moderatorinnen in Kindergärten Erzieherinnen und Erzieher über neue verkehrspädagogische Ansätze und Methoden und unterstützen sie bei der Durchführung von Aktionen.</p>
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