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	<title>Landesverkehrswacht</title>
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	<description>Schleswig-Holstein</description>
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		<title>Zentrale Einschulungsveranstaltung in Ascheberg</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 17:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkehrssicherheitsaktion für Erstklässler &#8211; „Das kleine Zebra auf dem Schulweg“ Erwartungsvoll mit Schultüte und neuem Ranzen folgten heute 45 Schulanfänger in der Grundschule Vogelsang in Ascheberg der Einschulungsveranstaltung und hatten anschließend die erste Unterrichtsstunde ihres Schullebens. Dabei machten sie die Bekanntschaft mit dem „kleinen Zebra auf dem Schulweg“ – ein Verkehrserzieher im Zebrakostüm stimmte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Verkehrssicherheitsaktion für Erstklässler &#8211; „Das kleine Zebra auf dem Schulweg“ </strong></p>
<p><strong></strong><a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-promis.jpg" class="thickbox no_icon" title="Verkehrssicherheit 2011"><img class="alignleft size-medium wp-image-97" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Verkehrssicherheit 2011" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-promis-300x224.jpg" alt="Verkehrssicherheit 2011" width="300" height="224" /></a>Erwartungsvoll mit Schultüte und neuem Ranzen folgten heute 45 Schulanfänger in der Grundschule Vogelsang in Ascheberg der Einschulungsveranstaltung und hatten anschließend die erste Unterrichtsstunde ihres Schullebens. Dabei machten sie die Bekanntschaft mit dem „kleinen Zebra auf dem Schulweg“ – ein Verkehrserzieher im Zebrakostüm stimmte sie auf die Verkehrserziehung in der Schule ein. Alle Schulanfänger erhielten von der Landesverkehrswacht ein kleines Plüsch-Zebra, das die Kinder in den nächsten Wochen begleiten und zu richtigem Verhalten im Straßenverkehr hinführen wird.</p>
<p>Wichtiger als das Plüsch-Zebra ist aber die Verkehrserziehung, für die das Zebra als Signalfigur steht: Spielerisch werden die Kinder mit typischen Verkehrssituationen konfrontiert und richtiges Verhalten wie nebenbei erlernt.</p>
<p>Die neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der Erstklässler wurden bereits vor den Sommerferien in Fortbildungsveranstaltungen mit dem Material vertraut gemacht.</p>
<p>An der zentralen Einschulungsveranstaltung in Ascheberg nahm Staatsekretärin Dr. Tamara Zieschang aus dem Landes-Verkehrsministerium teil, das die Einschulungsaktion der Landesverkehrswacht im Rahmen der Landekampagne „Sicher kommt an“ fördert. Sie dankte der Landesverkehrswacht und allen Beteiligten für ihr großes Engagement. „Wichtig ist, dass die Erstklässler mit dem kleinen Zebra spielerisch lernen, wie sie sich richtig kleiden, wie sie gefahrlos die Straße überqueren und sich richtig im Auto oder Schulbus verhalten“, betonte Zieschang.</p>
<p style="text-align: center;"><a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-zebra.jpg" class="thickbox no_icon" title="Gero Storjohann und das kleine Zebra"><img class="aligncenter size-full wp-image-98" title="Gero Storjohann und das kleine Zebra" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-zebra.jpg" alt="" width="440" height="330" /></a></p>
<p>Stellvertretend für alle Schulanfänger in Schleswig-Holstein erhielten die Erstklässler in Ascheberg die Verkehrserziehungsmaterialien „Das kleine Zebra auf dem Schulweg“ während der feierlichen Einschulungsveranstaltung von Gero Storjohann, Präsident der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein, in Anwesenheit weiterer politischer Prominenz überreicht.</p>
<p>Für rund 24.000 Schulanfänger beginnt in diesen Tagen in Schleswig-Holstein der Ernst des Lebens. Und der besteht nicht nur darin, früh aufzustehen und pünktlich in der Schule zu sein. Er besteht wesentlich auch darin, sich im Abenteuer „Straßenverkehr“ richtig zu verhalten um heil zur Schule und zurück zu kommen.</p>
<p>Die kleinen Schulanfänger sind auch Verkehrsanfänger und bewegen sich noch unsicher im Straßenverkehr. Sie können Entfernung und Geschwindigkeit eines Fahrzeugs nicht richtig einschätzen. Sie sind leicht zu übersehen und können selbst nicht über parkende Autos hinwegschauen. Zudem lassen sich Kinder leicht ablenken.</p>
<p><a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/handpuppe-zebra.jpg" class="thickbox no_icon" title="handpuppe zebra"><img class="alignleft size-medium wp-image-57" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="handpuppe zebra" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/handpuppe-zebra-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Trotz aller Gefahren ist es jedoch wichtig, dass Kinder lernen, den Weg zur Schule oder nachmittags zu Freunden selbst zu bewältigen. Denn jeder selbst gemeisterte Weg bringt wichtige Erfahrungen mit sich und schult das eigene Verkehrsverhalten. Um Gefahren vorzubeugen, sollten Eltern bereits vor der Einschulung mit ihrem Nachwuchs das richtige Verhalten im Straßenverkehr üben.</p>
<p>„Spätestens wenn die Kinder in die Schule kommen, müssen auch die Eltern ihre Hausaufgaben machen: Der sicherste Weg zur Grundschule sollte schon vorher gemeinsam mit dem Kind festgelegt und bereits vor der Einschulung eingeübt werden. Der kürzeste Schulweg ist nicht immer der sicherste. Dabei sollen vor allem Gefahrenschwerpunkte wie verkehrsreiche Kreuzungen und unübersichtliche Straßen vermieden werden“, betonte Gero Storjohann.</p>
<p>Bereits vor den Sommerferien an die Eltern der Schulanfänger ausgegeben wurde die zugehörige Elternbroschüre „Weil Kinder keine Bremse haben“, die den Eltern wertvolle Tipps und Hilfen für einen sicheren Schulweg ihrer Kinder gibt.</p>
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		<title>Erst sicher Roller fahren, dann radeln</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 17:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein startete heute in Flintbek (Kreis Rendsburg-Eckernförde) mit Unterstützung der AOK NORDWESTdie landesweite Präventionsoffensive „Erst sicher Roller fahren, dann radeln“. Mit einer gezielten Verkehrserziehung sollen jährlich mindestens 5.000 Kinder mit einem Tretroller spielerisch auf das Fahrradfahren vorbereitet werden. „Damit wollen wir die Unfallzahlen von Kindern im Straßenverkehr deutlich senken“, sagt Lothar Lamb, Ehrenpräsident [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/07/roller2a.jpg" class="thickbox no_icon" title="Sicher Roller fahren"><img class="wp-image-100 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Sicher Roller fahren" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/07/roller2a-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Die Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein startete heute in Flintbek (Kreis Rendsburg-Eckernförde) mit Unterstützung der AOK NORDWESTdie landesweite Präventionsoffensive „Erst sicher Roller fahren, dann radeln“. Mit einer gezielten Verkehrserziehung sollen jährlich mindestens 5.000 Kinder mit einem Tretroller spielerisch auf das Fahrradfahren vorbereitet werden. „Damit wollen wir die Unfallzahlen von Kindern im Straßenverkehr deutlich senken“, sagt Lothar Lamb, Ehrenpräsident der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein (LVW).<br />
Die Zahlen sind erschreckend: Mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren verunglücken jährlich auf deutschen Straßen, in Schleswig-Holstein waren es allein im vergangenen Jahr 1.219. „Auch wenn die Zahl der Kinderunfälle in den letzten Jahren stetig gesenkt werden konnte, darf dies kein Grund sein, die Unfallprävention zu vernachlässigen“, so Dr. Dieter Paffrath, Vorstand der AOK NORDWEST, die die landesweite Aktion unterstützt.</p>
<p>Besonders auffällig ist, dass bei fast der Hälfte aller 1.219 Kinderunfälle im Land die „Lütten“ mit einem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs waren. „Viele Kinder werden von ihren Eltern zu früh auf ein Fahrrad gesetzt, ohne dass die motorischen Fähigkeiten dafür bereits ausgebildet sind“, erklärte Dr. Paffrath. Denn frühestens im Alter von acht Jahren sind Kinder zunehmend in der Lage, Gefahren im Straßenverkehr vorausschauend zu erkennen.</p>
<p>Bis ein „vorbeugendes Gefahrenbewusstsein“ ganz entwickelt und eine relativ sichere Teilnahme mit dem Fahrrad am Straßenverkehr möglich ist, haben die Kinder in den meisten Fällen bereits das zehnte Lebensjahr erreicht. „Bis dahin müssen wir die Kompetenzen der Kinder spielerisch stärken und sollten damit bereits im Kindergartenalter anfangen. Ideal ist der gute alte Tretroller, mit dem die Kinder vor allem koordinierende Fähigkeiten und das Gleichgewicht schulen, was später für das Radfahren sehr wichtig ist“, so AOK-Vorstand Dr. Paffrath.</p>
<p>Für Lothar Lamb von der Landesverkehrswacht liegen die Vorteile des Rollerfahrens auf der Hand: „Es fordert alle Sinne, trainiert motorische Fähigkeiten, koordiniert Bewegung und Gleichgewicht und vermittelt ein Gefühl für Beschleunigung und Geschwindigkeit. Der Roller eignet sich ideal für Übungen wie Kurven fahren und sich Umschauen beim Fahren. Und außerdem macht es den Kindern noch großen Spaß.“</p>
<p>Das bestätigt auch Janine Eberhardt-Knappich. Sie ist eine von insgesamt elf ehrenamtlichen Moderatorinnen der Landesverkehrswacht. Sie führt die Verkehrserziehung im „Schonraum“ Kindergarten durch. „Im Dialog mit den Einrichtungen beschreiben wir die entwicklungsbedingten Verhaltensweisen von Kindergartenkindern im Straßenverkehr. Dazu vermitteln wir eine situations- und altersgerechte Verkehrserziehung“, so Janine Eberhardt-Knappich. Dabei lernen die Kinder in einem Rollerparcours ihre eigenen Fähigkeiten kennen und erhalten als Lob, Anerkennung und Motivation eine Teilnahmeurkunde und bei Erfolg auch den Rollerführerschein“, so Eberhardt-Knappich.</p>
<p>Heilpädagogin Silke Breitenstein als Leiterin der Kindertagesstätte Flintbek ist überzeugt von dem Projekt. „Wir haben uns mit 80 Kindern daran erfolgreich beteiligt. Die Rückmeldungen der Kinder und auch der Eltern waren durchweg positiv. So macht Verkehrserziehung für alle Beteiligten großen Spaß.“</p>
<p>In jeder AOK-Servicestelle in Schleswig-Holstein den kostenlosen Flyer „Vom Rollern zum Radeln“. Er steht ebenfalls als download zur Verfügung.<br />
Hintergrund:<br />
Das Projekt „Erst sicher Roller fahren, dann radeln“ ist Teil des bundesweiten Programms der Deutschen Verkehrswacht e. V. „Kinder im Straßenverkehr“, kurz KiS genannt. Dabei beraten ehrenamtliche Moderatorinnen in Kindergärten Erzieherinnen und Erzieher über neue verkehrspädagogische Ansätze und Methoden und unterstützen sie bei der Durchführung von Aktionen.</p>
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		<title>Frühradfahren &#8211; Übergabe an Schulen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 17:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[15 neue Fahrräder für Frühradfahren &#8211; Große Freude konnte Elisabeth Pier, geschäftsführende Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht, in der Friedrich-Ebert-Schule in Elmshorn verbreiten: 15 funkelnagelneue Fahrräder für das Projekt „Frühradfahren“ wurden in einer Feierstunde offiziell übergeben. An Schulen in ganz Schleswig-Holstein hatten Lehrerinnen und Lehrer das Fortbildungsseminar für dieses Projekt besucht und anschließend einen Antrag auf Ausstattung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a  href="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/06/fes-elmshorn42.jpg" class="thickbox no_icon" title="FES Elmshorn"><img class="alignleft size-medium wp-image-102" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="FES Elmshorn" src="http://www.lvw-sh.de/wp-content/uploads/2011/06/fes-elmshorn42-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>15 neue Fahrräder für Frühradfahren &#8211; </strong>Große Freude konnte Elisabeth Pier, geschäftsführende Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht, in der Friedrich-Ebert-Schule in Elmshorn verbreiten: 15 funkelnagelneue Fahrräder für das Projekt „Frühradfahren“ wurden in einer Feierstunde offiziell übergeben.</p>
<p>An Schulen in ganz Schleswig-Holstein hatten Lehrerinnen und Lehrer das Fortbildungsseminar für dieses Projekt besucht und anschließend einen Antrag auf Ausstattung mit einem Klassensatz Fahrräder – 15 Räder – gestellt. Neben der Grundschule Immenhorst erfüllte auch das Förderzentrum Erich-Kästner-Schule die Voraussetzungen und freut sich ebenfalls über die Ausstattung mit Rädern für das Projekt.</p>
<p>Bei dem Projekt Frühradfahren geht es nicht in erster Linie um Verkehrssicherheit, sondern darum, den Umgang mit dem Gerät Fahrrad zu lernen. Fein- und Grobmotorik sollen geschult werden. Die Schülerinnen und Schüler der zweiten Jahrgangstufe lernen das Schieben von Fahrrädern, das Langsamfahren, Gleichgewicht halten, Kurvenfahren, fahren mit einer Hand und das punktmäßige Anhalten, bevor sie im 3./4. Schuljahr für den &#8220;Fahrradführerschein&#8221; im realen Straßenverkehr üben.</p>
<p>Dieses Training findet aus diesem Grund auch im geschützten Raum statt. Daher werden die Fahrräder mit weißen Reifen ausgeliefert und sollen in der Sporthalle in und neben dem Sportunterricht genutzt werden.</p>
<p>„Wir sind immer wieder erstaunt, wie dringend Kinder im dem Alter noch motorische Schulung benötigen. Das Projekt Frühradfahren ist dazu ein wichtiger Bestandteil“, sagte Elisabeth Pier.</p>
<p>Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein und durch die Unfallkasse Nord, die auch die Kosten der Lehrerfortbildung trägt.</p>
<p>Die jetzt übergebenen Räder zeichnen sich vor allem durch helle Reifen aus: dadurch ist die Nutzung in den Sporthallen unproblematisch.</p>
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