Dietmar Benz      

Liebe Besucherinnen und Besucher

unserer Homepage!

 

Ich freue mich, Sie hier zu begrüßen und Ihnen einige kurze Erläuterungen zu unserer ehrenamtlichen und gemeinnützigen Arbeit  zu geben.

Die meisten von Ihnen haben sicherlich schon im Zusammenhang mit den an allen Grundschulen durchgeführten Fahrradprüfungen in den 4. Klassen von unseren Aktivitäten gehört. Die Fahrradprüfungsbögen, Fahrradführerscheine und –pässe tragen unser Logo. Wir gehören als Mitglied der „Familie“ Deutsche Verkehrswacht zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeiten wir für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten.

 
SL im Dienst

„Nicht nur bei Olympia in Rio, sondern auch hier in Barmstedt werden in einem Wettkampf aus den Besten noch einmal Sieger ermittelt – zwar ohne Tore und Weltrekorde, aber dafür mit viel Wissen und Erfahrung im Straßenverkehr. Diese Sieger stehen stellvertretend für alle, die als Jugendliche schon selbst Verantwortung übernehmen für ihre jüngeren Mitschüler auf deren Schulweg. Daher gibt es heute Sieger – die Gewinner sind jedoch alle Kinder, die dank der Schülerlotsen sicher über die Straßen kommen“, eröffnete die Vizepräsident der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein Elisabeth Pier den diesjährigen Landesentscheid der Schülerlotsen.

Siegergruppe

 
Handpuppe Zebra

Mit dem kleine Zebra sicher zur Schule

Die Einschulung ist ja schon aufregend, aber an der Grundschule Bünningstedt staunten Kinder und Eltern doch sehr: Das „kleine Zebra“ kam eigens zur Einschulungsveranstaltung nach Ammersbek, um den neuen Erstklässlern die Materialien zur Verkehrserziehung in der 1. Klassenstufe zu übergeben.

Für rund 23.000 Schulanfänger beginnt in diesen Tagen in Schleswig-Holstein der so genannte „Ernst des Lebens“. Und der besteht nicht nur darin, früh aufzustehen und pünktlich in der Schule zu sein. Er besteht wesentlich auch darin, sich im „Abenteuer Straßenverkehr“ richtig zu verhalten, um sicher zur Schule und zurück zu kommen.

 
TW NMS

„Seit über vierzig Jahren fahre ich Auto und weiß, dass jedes Auto einen toten Winkel hat. Aber so groß hatte ich ihn beim LKW nicht eingeschätzt“, staunt ein Besucher auf dem Großflecken in Neumünster. Die Landesverkehrswacht hatte einen Verkehrssicherheitstag mitten in der Innenstadt genutzt um mit LKW und Planen den toten Winkel zu verdeutlichen. Viele Besucher, die eigentlich nur in der Stadt einkaufen oder bummeln wollten, wurden von dem LKW mitten in der Fußgängerzone angezogen. Besonders attraktiv war es, selbst auf dem Bock des LKW zu klettern und zu sehen, dass man eben nichts sieht – jedenfalls nicht in dem Bereich des toten Winkels. Sogar ein Auto kann dort abgestellt werden ohne dass der Fahrer es sehen könnte. Neu war für viele Besucher auch die Anzahl der toten Winkel. Rechts und links war vielen noch klar, auch der tote Winkel hinten wurde von einigen benannt. Der tote Winkel vorne dagegen war für etliche eine neue Erkenntnis.